„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt“
Mit diesem Satz beginnt das Werk „Die Verwandlung“ vom berühmten und prägenden österreichischen Schriftsteller Franz Kafka.
Seit der Erscheinung des Romans gibt es immer wieder neue Theaterfassungen, die alle in ihrer besonderen Ausführung variieren. Das Stück, welches wir am Donnerstag besucht haben, war jedoch sehr klassisch gehalten.

Die one-man-show gespielt von Philipp Kaplan dauerte mit Pause 1h 30min und war mindestens so skurril und sonderbar wie Kafka es sich vorgestellt hätte. Man könnte sogar sagen „kafkaesk„!

Nach der Aufführung durften wir sogar ein Foto mit dem Schauspieler (mitte, rotes Hemd) machen!
Danach ging es ab in die Stiegl-Ambulanz auf einen angenehmen Ausklang miteinander.
Als verantwortlicher für Social-Happenings wie diesem, möchte ich allen die dabei waren danken, dass ihr mitgekommen seid! Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr seid auch das nächste mal dabei.
– Giovanni
